Los!

„Website erstellen“ – das ist dein Thema? Dann bist du hier richtig.

Sieht so aus. Sonst würdest du das hier ja schon nicht mehr lesen.

Aber erst einmal: Hallo und schön das du da bist.

Ich weiß zwar (noch) nicht, wer du bist, aber mein Name ist Karsten. Karsten Paech (mit der Linzenz zum bloggen 😉 ). Das spricht sich wie „Pech“, nur mit einem langgezogenem „e“, wie in „See“.

Seit 1999 beschäftige ich mich immer wieder mehr oder weniger intensiv mit dem Thema Webdesign und habe im Laufe der Jahre schon viele Methoden getestet eine Website zu erstellen. Die für mich passende habe ich im Jahr 2010 gefunden. Nach über 10 Jahren also ;-). Damit das bei dir etwas schneller geht, gibt es diesen Blog.

Alle Wege führen nach Rom, viele Wege führen zur eigenen Website:

  • Homepage selbst erstellen

    • traditionell mit HTML, CSS und …
    • mit einem Homepage-Baukasten
    • mit einer speziellen Software
    • mit einem CMS (Content Management System)
    • mit einem Bildbearbeitungsprogramm (auch das geht – je nach Programm)
  • Website erstellen lassen

    • von einem Freund / Bekannten (der das hoffentlich auch wirklich kann)
    • von einem Webdesigner
    • von einem Webdeveloper
    • von einer Webdesign-Agentur
    • von einer Werbeagentur
    • vielleicht sogar von einem SEO (Suchmaschinenoptimierer)

Wenn man sich noch gar nicht mit dem Thema beschäftigt hat, kann einen die Vielfalt der Möglichkeiten schon ein wenig verwirren. Wobei es sicherlich auch oft vorkommt, dass die Optionen unter „Website erstellen lassen“ aus Kostengründen von vorn herein nicht in Frage kommen. Also konzentriere ich mich hier ( zumindest erst einmal) auf die unter „Homepage selbst erstellen“ genannten Möglichkeiten.

Generell gibt es einige Fragestellungen, die bei der Auswahl der zu bervorzugenden Vorgehensweise sehr hilfreich sind.

5 Fragen zum Thema „Website erstellen“, die du beantworten solltest bevor du loslegst

1. Wie umfangreich soll dein Internetauftritt werden?

Wenn du nur eine kleine Website erstellen willst mit, sagen wir mal fünf einzelnen Seiten, dann lohnt sich im Allgemeinen der Aufwand der Einarbeitung in eine spezielle Software oder in ein CMS-System nicht. HTML und CSS können in dem Fall durchaus die bessere und letzten Endes auch schnellere Wahl sein. Zumindest mit den richtiges Tools zur Website-Erstellung bist du in diesem Fall ziemlich schnell am Ziel.

2. Soll sich deine Homepage ohne großen Aufwand pflegen lassen?

Damit sind Änderungen und Erweiterungen, also auch das Anlegen und Integrieren von neuen Seiten in deine Homepage gemeint. Schön und vor Allem bequem ist es in einem solchen Fall natürlich einen sogenannten WYSIWYG-Editor zur Verfügung zu haben. Den bieten die meisten Homepage-Baukästen und CMS-Systeme oft von Hause aus oder aber als zusätzliches Plugin (Erweiterungsmodul) an. Es gibt allerdings auch zumindest einen HTML-Editor, der per Plugin um einen solchen Editor erweitert werden kann.

3. Brauchst du besondere Funktionen?

Wenn deine Website z.B. auch ein Forum, Gästebuch oder die Möglichkeit des Kommentierens von Beiträgen bieten soll, bekommst du das mit einfachem HTML und CSS nicht hin. Da ist zusätzlich der Einsatz von Zusatzprogrammen gefragt, die beispielsweise in der Skriptsprache PHP verfaßt sind.

Sicherlich kann man auch das lernen, aber der Weg ist sehr mühsam. Einfacher ist es da schon, im Internet nach Skripten zu suchen und diese dann auf der eigenen Homepage einzubinden. Meist ist da ja beschrieben, wie das geht.

Aber auch das stellt sich häufig als ein doch größeres Problem dar, wenn z.B. die auf deinem Webserver installierte PHP-Version nicht zu dem Script passt, die Bearbeitungszeit deines Skripts zu lang ist oder, oder, oder.

In diesem Fall empfehle ich dir den Einsatz eines geeigneten CMS-Systems. Falls da etwas nicht passt, merkst du das meist schon bei der Installation.

4. Wieviel Zeit hast du zur Einarbeitung?

Die Frage ist für sich genommen nicht wirklich sinnvoll. Du hast soviel Zeit, wie du dir nimmst! Hier geht es darum sich zu  überlegen, ob die Einarbeitungszeit in einem vernünftigen Verhältnis zu deinem angestrebten Ergebnis steht. Steht also in direktem Zusammenhang mit den obigen Fragen.

Für eine fünf-seitige Website ohne spezielle Funktionalität lohnt sich die Einarbeitung in ein CMS nicht. Die Verwendung eines CMS-Systems, dass du schon gut beherrschst, kann sich trotzdem lohnen. Oft weiß man ja im Voraus nicht so genau wo die Reise mit der neuen Homepage hingeht. Da ist man dann mit einem guten CMS auf der sicheren Seite.

Ich persönlich benutze so gut wie immer ein CMS.

5. Soll dein Internetauftritt leicht zu portieren sein (Providerwechsel)?

Wenn es für dich wahrscheinlich ist, dass du deinen Webspace-Anbieter (Hosting) häufiger wechselst oder du dir nicht sicher bist, ob du den passenden ausgewählt hast, dann ist auch diese Frage eine Überlegung wert. Manche CMS-Systeme machen dir den Umzug deiner Website recht schwer. Bei richtig angelegten Homepages mit HTML und CSS hast du es da schon wesentlich leichter.

Und??? Welche Variante soll es sein?

Egal für welchen Weg du dich entscheidest, dieser Blog will dir dabei helfen möglichst schnell und unfallfrei zum Ziel zu kommen. Du lernst hier aber nicht HTML, CSS, PHP usw. bis zum Umfallen und ins letzte i-Tüpfelchen, sondern so viel wie du (wie ich denke) brauchst. Wenn es etwas mehr sein darf, so helfe ich dir gerne mit entsprechenden Tipps, Informationen und Links.

Dabei soll es aber nicht bleiben. Beim Website erstellen. Ich will hier auch Themenbereiche ansprechen, die erst einmal nichts mit dem Erstellen deiner Homepage zu tun haben, sondern mit dem „Erfolg“ deiner Website. Wie auch immer du „Erfolg“ definierst.

Ist deine Homepage erst einmal fertig (das ist sie eigentlich nie und sollte sie auch nie sein – außer es handelt sich um eine „Online-Visitenkarte“), dann (vielleicht auch schon früher) geht es darum sie fit zu machen für die Umsetzung und das Erreichen deiner Ziele. Auch darüber solltest du dir Gedanken machen, bevor du dich für den einen oder anderen Weg entscheidest, denn das hat direkte Auswirkungen auf die benötigten Funktionalitäten deiner Website und damit natürlich auch auf deine Entscheidung den „Weg nach Rom“ betreffend.

Neugierig, wie es weiter geht?

Dann melde dich doch an für meinen Newsletter auf dem kleinen Formular auf dieser Seite. Ich informiere dich, wenn es etwas Neues gibt. Du kannst auch gerne mein Kontaktformular nutzen und Themenvorschläge machen.

Also dann – bis demnächst! Und denk‘ dran: Bei Fragen – fragen!